Screenshot-Übersetzer

Ein Screenshot ist eine Liste von allem, was Sie vergessen haben zu übersetzen.

Laden Sie ein Bild eines Bildschirms hoch. Ein Vision-Modell liest jeden sichtbaren String, gleicht sie mit den Schlüsseln in Ihrem Projekt ab und zeigt Ihnen, welche in der Sprache fehlen, die Sie ausliefern möchten.

Was passiert

Bild rein, fehlende Schlüssel raus.

Der nützliche Teil ist nicht das Lesen. Es ist die Verknüpfung: die Strings auf dem Bild, abgeglichen mit den Schlüsseln in Ihrem Projekt, gefiltert nach denen, die in Ihrer Zielsprache fehlen.

  1. 01

    Es liest jeden sichtbaren String

    Labels, Buttons, Links, Überschriften, Platzhalter — alles Lesbare auf dem Bild, im exakten Wortlaut wie es erscheint.

  2. 02

    Es gleicht sie mit Ihren Schlüsseln ab

    Jeder String wird gegen die Quellstrings in Ihrem Projekt abgeglichen, sodass Sie den Schlüssel erhalten, nicht nur den Text.

  3. 03

    Es zeigt Ihnen, was fehlt

    Gefiltert nach der Sprache, die Sie ausliefern, sodass Sie eine kurze Liste von Dingen zum Beheben übrig haben statt einer vollständigen Neulesung.

Wofür die Leute es tatsächlich verwenden.

01

Ein Bildschirm, der nicht in Ihrem Repo ist

Text in einem Drittanbieter-Widget, einem PDF, einer E-Mail-Vorlage, einem Partner-Portal. Wenn Sie es screenshotten können, können Sie herausfinden, was nötig wäre, um es zu übersetzen.

02

Ein Fehlerbericht mit einem Bild darin

Jemand sendet „der deutsche Checkout sieht kaputt aus" mit einem Screenshot. Laden Sie ihn hoch und Sie haben die Schlüssel auf diesem Bildschirm, anstatt danach zu suchen.

03

Überprüfung einer Version vor der Auslieferung

Screenshotten Sie den neuen Bildschirm, sehen Sie, welche Strings noch keine Übersetzung haben, und beheben Sie sie, bevor die Sprache live geht und nicht danach.

Was passiert mit dem Bild

Das Bild wird gelesen und dann verworfen. Es wird niemals gespeichert: es gibt keine Bildzeile, keinen Bucket, keinen Anhang — was wir behalten, sind die extrahierten Strings und die Metadaten über den Upload. Die Bytes passieren unseren Server und gehen zum Vision-Modell, um gelesen zu werden, und befinden sich kurzzeitig in einem kurzlebigen Cache unter einem Einmal-Token, wenn das Modell sie per URL abrufen muss. Das ist alles, klar ausgedrückt und nicht als Slogan.

Mit Ihrem eigenen Schlüssel gehört auch der Vision-Endpunkt Ihnen — das Bild geht also zu Ihrem Anbieter unter Ihren Bedingungen und niemals zu unseren.

Richten Sie es auf einen Bildschirm, bei dem Sie sich nicht sicher sind.

Kostenlos starten, keine Karte. Der erste Screenshot findet normalerweise etwas.

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